Rezensiert

Rezensiert: Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969

Letzten Freitag feierte Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 Stuttgarter Premiere im Nord.

Hier gibt es einen Überblick über die online erschienenen Rezensionen, die wir regelmäßig erweitern:

Stuttgarter Zeitung – Nicole Golombek am 18. Dezember 2016

Südwestpresse – Otto-Paul Burkhardt am 19. Dezember 2016

Esslinger Zeitung – Verena Großkreutz am 19. Dezember 2016

Online Merker – Alexander Walther am 21. Dezember 2016

 

Stand: 21. Dezember 2016, 12.00


An der Berliner Schaubühne feierte Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 in der Regie von Armin Petras am 9. April seine Uraufführung. Die Presse schrieb damals dazu:

tip berlin – Peter Laudenbach am 08. April 2016

nachtkritik – Esther Slevogt am 09. April 2016

Stern – dpa am 10. April 2016

Spiegel online – Wolfgang Höbel am 10. April 2016

Deutschlandfunk – Michael Laages am 10. April 2016

Kultura extraStefan Bock am 11. April 2016

Inforadio – Ute Büsing am 11. April 2016

SWR – Ina Beyer am 11. April 2016

Stuttgarter Zeitung – Roland Müller am 11. April 2016

Süddeutsche Zeitung – Peter Laudenbach am 11. April 2016

Frankfurter Rundschau – Ulrich Seidler am 11. April 2016

Berliner Morgenpost – Bernhard Clemm am 12. April 2016

Stage and Screen – Blogbeitrag von Sascha Krieger am 12. April 2016


Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969
nach dem Roman von Frank Witzel

Regie: Armin Petras
Bühne: Katrin Brack
Kostüme: Annette Riedel
Live-Musik: Die Nerven
Video: Rebecca Riedel
Choreografische Mitarbeit: Berit Jentzsch
Dramaturgie: Katrin Spira, Maja Zade
Mit: Jule Böwe, Julischka Eichel, Paul Grill, Peter René Lüdicke, Tilman Strauß, Die Nerven

Stuttgarter Premiere am 16. Dezember 2016 im Nord

Informationen und Karten …hier

Titelbild: Thomas Aurin

Das Schauspiel Stuttgart zeigt unter der Leitung von Armin Petras zeitgenössisches Theater im Kleinen Haus am Schloßgarten. Den Spielplan des Theaters und des Kammertheaters bestimmen, neben einem spielfreudigen Ensemble und modernen Interpretationen klassischer Dramatik, ein Austausch verschiedenster Kunstformen und eine Auseinandersetzung mit der Stadt und der Region Stuttgart sowie die Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren. Die Spielstätte Nord ist eine Plattform für neue Texte, Autoren und Formate.

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