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Reingeschaut #18: Peer Gynt

Mit Peer Gynt schrieb Henrik Ibsen im Jahr 1867 ein „dramatisches Gedicht“, das die Frage nach den Möglichkeiten menschlicher Selbsterkenntnis auf eine bis heute gültige Formel bringt. Was als fantastisches Märchen daherkommt, ist Zeitstück, beißende Satire und faustische Weltbetrachtung zugleich. Der Text wurde am Schauspiel Stuttgart von Christopher Rüping inszeniert, der mit seiner Stuttgarter Inszenierung von Das Fest zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen. Er erzählt den „nordischen Faust“ als Suchbewegung im Irrgarten realer und fiktiver Biografien und als Reise hinein in die Rätsel menschlicher Existenz.

Hier einige Impressionen:

Trailer:

 

Pressestimmen:

Deutschlandradiokultur – Elske Brault

nachkritik – Steffen Becker

Stuttgarter Zeitung – Roland Müller


Peer Gynt
von Henrik Ibsen
Regie: Christopher Rüping
Mit: Caroline Junghanns, Svenja Liesau, Edgar Selge, Nathalie Thiede, Birgit Unterweger, Julischka Eichel, Herrenchor

Weitere Informationen und Karten …hier

Das Schauspiel Stuttgart zeigt unter der Leitung von Armin Petras zeitgenössisches Theater im Kleinen Haus am Schloßgarten. Den Spielplan des Theaters und des Kammertheaters bestimmen, neben einem spielfreudigen Ensemble und modernen Interpretationen klassischer Dramatik, ein Austausch verschiedenster Kunstformen und eine Auseinandersetzung mit der Stadt und der Region Stuttgart sowie die Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren. Die Spielstätte Nord ist eine Plattform für neue Texte, Autoren und Formate.

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