Rezensiert The Fairy Queen

Rezensiert #8: The Fairy Queen

Am Ende ist aber nur ein Spiel – und keine Operation am offenen Herzen – Calixto Bieito

„Heiter ist das Leben, ernst ist die Kunst“ (Frankfurter Rundschau): The Fairy Queen von Purcell nach William Shakespeares Ein Sommernachtstraum, welche in Koproduktion mit der Oper Stuttgart entstanden ist, feierte am 31. Januar Premiere. Beschrieben wird die Inszenierung von Calixto Bieito zwischen „brüllend komische Surreal-Groteske“ (Eßlinger Zeitung) und „wilde Hochzeitsparty“ (Stuttgarter Zeitung).

Das schreiben die Kritiker zu Shakespeares Verwirrspiel:

der neue merker – Alexander Walther am 31. Januar 2016

nachtkritik.de – Verena Großkreutz am 31. Januar 2016

Stuttgarter Zeitung – Stefan Kister am 01. Februar 2016

Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg am 01. Februar 2016

BR- KlassikSven Ricklefs  am 01. Februar 2016

Focus – Ulf Mauder am 01. Februar 2016

Zeit online – dpa am 01. Februar 2016

Stuttgarter Nachrichten – Susanne Benda am 02. Februar 2016

Südwestpresse – Otto Paul Burkhardt am 02. Februar 2016

Südkurier Online – Monika Köhler am 02. Februar 2016

operalounge.de – Hanns-Horst Bauer am 02. Februar 2016

Reutlinger Generalanzeiger – Monique Cantré am 03. Februar 2016

Pforzheimer Zeitung – Simon Püschel am 03. Februar 2016

Merkur.de – Markus Thiel am 05. Februar 2016

SWR Kunscht – am 26. Januar 2016

Stand: 05.02.2016, 14:20 Uhr, der Beitrag wird laufend aktualisiert.


The Fairy Queen
von Henry Purcell / William Shakespeare
Musikalische Leitung: Christian Curnyn
Regie: Calixto Bieito
Mit: Maja Beckmann, Lauryna Bendžiūnaitė, Susanne Böwe, Mirella Bunoaica, Josefin Feiler, Johann Jürgens, Caroline Junghanns, Mark Milhofer, Hanna Plaß, Arnaud Richard, Manolo Bertling/Christian Schneeweiß, Alexander Sprague, Michael Stiller, Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

Fotos: Julian Röder

Weitere Informationen und Karten …hier

Das Schauspiel Stuttgart zeigt unter der Leitung von Armin Petras zeitgenössisches Theater im Kleinen Haus am Schloßgarten. Den Spielplan des Theaters und des Kammertheaters bestimmen, neben einem spielfreudigen Ensemble und modernen Interpretationen klassischer Dramatik, ein Austausch verschiedenster Kunstformen und eine Auseinandersetzung mit der Stadt und der Region Stuttgart sowie die Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren. Die Spielstätte Nord ist eine Plattform für neue Texte, Autoren und Formate.

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