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100 Tage Schauspielhaus – Impulsreferat

 von Frederik Zeugke

Meine Damen und Herren,

ich bin gebeten zu einem Impulsreferat. Da fange gleich mit einem Impuls an:

Wer ist glücklich und zufrieden mit dem Start des Theaters? Diejenigen bitte ich, sich zu erheben.

Vielen Dank. Das reicht schon. Ich hab schon vorher gedacht, dafür gibt’s eigentlich drei Möglichkeiten

1) Es steht keiner: was für ein Streitraum! Da sollten wir eigentlich sofort die Zeit nutzen für einen produktiven Austausch! Ich würde hier nur im Weg stehen!

2) Es stehen einige: Wer steht, soll bitte nicht gehen, wir finden schon noch einen kritischen Standpunkt.

Aber jetzt interessieren uns natürlich vor allem die Sitzenbleiber. Das Theater hier ist ja keine moralische Anstalt oder etwa Schule, sondern ein Ort, dafür gemacht, aus dem Bewusstsein der Differenz, aus dem Bewusstsein des Unerfüllten Nutzen zu ziehen.

3) Alle stehen auf: was machen wir jetzt – ich stehe ja auch. Ich bin aber hierher gebeten als missgünstiger Neidhammel und mieser Nestbeschmutzer und versuche meine Rolle jetzt zu erfüllen.

Im Sinne der Impulse gebe ich hier Titel und Thesen in den Raum, von Ihnen brauchen wir dann Temperamente und Theorien.

XXX

Ich versuche das Folgende etwas chronologisch aufzuziehen:

Und sage dabei gleich. Ich sage nichts über das Nord. Ich kenne Menschen, die wollten dorthin, in dieses Bermudadreieck Stuttgarts. Ich habe sie danach nie wieder gesehen.

„Hello! Look at me“: Tag der Eröffnung

Kulturhungrige Stuttgarter besetzen „ihr“ Schauspielhaus im Sturm.

Der Andrang stellt jeden Verkaufsstart eines Smartphones in den Schatten. Theater ist „in“.

Wo sonst WUTbürger im Schlosspark gegen Neues angehen, stehen jetzt GUTbürgerliche für Neues an, obwohl – (oder weil ?) – sie es gar nicht kennen. Egal: Theater ist „in“!

Aber noch sind nicht alle in dem Theater: Das Haus ist zu klein für Stuttgart!

 Schauspieler öffnen uns die Türen (Achtung: Bedeutung!) mit den Worten: „WILLKOMMEN in Ihrem Haus.“:

Textsichere knappe Botschaft –  Erinnert irgendwie an einen Parfumladen oder Hotel-Service. Oder an eine alte DB-Toilette mit dem Schild „Bitte verlassen Sie den Raum so, wie sie ihn vorzufinden wünschen.“

Welche Gestaltung schwebt Ihnen jetzt vor?

Wir sind hier nicht bei „Wünsch-dir-was“, aber:

Ich bin gespannt auf Ihre Wünsche!

Schauspieler reichen Brot und Salz. – Das Ritual funktioniert. Und: Was umsonst gegeben wird, wird gern genommen. Was gibt es als nächstes?

„Erst das Brot, dann die Moral“? oder „Brot und Spiele“?

Alle wollen die Gladiatoren sehen.

Es gibt einen unbändigen Durst nach Helden, die mit dem Augiasstall desolater Bauherren aufräumen, und die den jahrelangen, unwürdigen Mist des Baustellenchaos und die Wege zu Ausweichspielstätten vergessen machen. Eine Bühne ist zum Spielen da!

Aber bevor wir zur Bühne kommen:

Der Kassenraum – restlos tapeziert mit bunten Plakaten von den Ensemblemitgliedern.

Hier wird mit Menschen geworben, mit Spielern – nicht mit Texten und Theorien. Ist das schon das „Pfui auf das schlappe Kastratenjahrhundert?

Was ist Ihnen wichtiger an der Kulturkasse: die Spieler oder das zu Spielende?

Im Vorfeld gierte das Feuilleton schon, welche Stars FEST nach Stuttgart kommen.

Wir sind zwar nicht so sexy wie Berlin, aber irgendwas müssen wir doch auch haben! Bitte, sagt es uns, gebt es uns!

Das allein macht nicht glücklich, aber es lenkt für eine Zeit von anderen Dingen  ab.

Deshalb will Stuttgart hier kein Lufthansa-Ensemble, man will ein Bekenntnis zur Stadt, seine Künstler ganz und gar, und sie nur hier sehen, lieben, kaufen können.

XXX

Kultur kaufen II.

Sozialer Gestus – ist im Foyer erhältlich: Das „Re-Cycle“:

Ist jenes schicke Fortbewegungsmittel, das in der Autostatt Stuttgart ein Bekenntnis sein kann bei der Spurensuche mit dem Rad in dieser Stadt auch ein Lebensbekenntnis. Und praktisch, korrekt, ohne andern weh zu tun!

Mich würde interessieren: Wie viele wurden davon verkauft? Wer kann sich die leisten?

Sozialer Gestus kostet. Theater auch.

Ich will ins Theater, also weiter.

XXX

Kultur kaufen III

So viele Premieren in kurzer Zeit, wie geht das?

Heißt dass, wer weniger macht, ist faul?

Heißt das, es wurde bisher zu teuer produziert?

Heißt das, hier werden Skizzen gezeigt auf der Bühne, ausmalen sollen sich die Zuschauer, was noch unerledigt oder unentschieden wirkt?

XXX

Zähle ich die „Hello! Look at me“-Eröffnung nicht mit, reden wir von 19 Premieren. In einer halben Spielzeit.

Davon sind knapp die Hälfte (8) vorgefertigt – in und für andere Städte. Diese „Stuttgarter Premieren“ sind ein bisschen wie Wiederaufnahmen oder Dauergastspiele in neuen Räumen, teilweise mit Umbesetzungen. Sie stillen nicht nur den Hunger der Abonnenten, es sind mehr noch Visitenkarten, ein Versprechen, was kommen kann und soll.

Aber auch eine Realitätsverschiebung: denn hier kommt, was sich bereits andernorts bewährt hat. „Best of bisher“ – Aber was kommt jetzt?

Theater ist das Fest des Augenblicks, Theater ist Risiko! Risiko von Neuerkundungen, Risiko von Prototypen, Theater ist nie automatische Fortsetzung einer Sammlung von Erfolgen!

Hier droht sich Kultur und Kulturwirtschaft zu vermischen.

Anders gesagt: jetzt geht’s erst richtig los: jetzt kommen Produktionen, mit und aus Stuttgart.

Dieses Theater ist angekommen, Zeit für den Aufbruch.

XXX

Zurück zum Eröffnungstag: Vorstellung des CI – Pflichtreferat in Sachen Grafik im Foyer:

Wie sind die (neuen) Produkte für uns verpackt?

Die neue Darstellung sieht zwar aus wie schwerbetrunkenes Graffiti, sie stellt aber zeitgenössische Dynamik dar, lerne ich. Ein kleiner Schritt für die Grafikmenschheit, ein großer Schritt für eine Stadt, die von Externen gern als Brezel- und Kehrwochenstadt angesehen wird. Jetzt also mal „dreckige Subkultur“ im neuen eröffneten, blitzblanken Staatstheater?

Das ist Dialektik. Oder einfach: Konzept.

XXX

Das Konzept des Hauses gibt der Intendant vor mit den Worten:

„Maximal historisch, maximal modern.“

Griffiger Spruch, endlose Deutungsmöglichkeiten.

Klingt wie „nichts ist unmöglich“.

Was sehen SIE in dieser Spielzeit (bisher) erfüllt: „Historisch“? „Modern“? Oder einfach alles „maximal“?

Ist das maximale Bandbreite oder maximale Beliebigkeit?

Konzept oder Konzession?

Was also gibt’s hier: Inhalte? Oder Formen? Oder Einsatz? Oder maximal größere Verpackungen?

So wie gestern bei der Stuttgarter Premiere von Leben des Galilei: Galilei macht bei den Ahnungslosen Geld- und Machthabern vor Ort sein Geld mit der Präsentation seiner neuen „Erfindung“.  Was andernorts längst überall zu haben ist, steckt er an diesem Ort statt in ein grünes nun in ein rotes Futteral und lässt sich dafür herzlich belobigen und belohnen. –

XXX

Aber der Reihe nach:

Was sollen wir schätzen lernen: Die Auseinandersetzung mit viel Bühnenkunst oder Anerkennung von viel Arbeit? Ist die nur was wert, wenn die Werte hier geschaffen werden? Ist dieser Regionalanspruch nicht so altertümlich wie das Recht auf die erste Nacht?

Hauptsache: Kultur arbeitet mit und an uns!

XXX

Ich gehe hier nicht alle Inszenierungen durch, keine Angst Ich kann das gar nicht. Es sind so viele, ich hab nicht alle gesehen. (Nur etwa die Hälfte).

Und ich weiß: dieses Los teile ich mit vielen, auch mit Leuten, die an diesem Haus arbeiten.

Mein Aufruf an Sie: Lassen Sie sich nicht einschüchtern!

Jederzeit können Sie mundtot gemacht werden mit dem Argument, nicht alles zu kennen.

Konzentrieren wir uns auf das, was Sie kennen, und was Sie vermissen/fragen können.

1. Die erste Nacht: „Hello! Look at me“– ein grandioser Abend. Toll. Auch wenn die Idee irgendwie ganz schön geklaut vom Hamburger Schauspielhaus. Strombergs Eröffnungsabend vor einer Reihe von Jahren „The Show must go on“ wurde ins Repertoire übernommen. Das mit dem Repertoire wäre doch auch was für Stuttgart!

 2. „Urgötz“

Der von Berlichingen ist nicht irgendein Götz, sondern soll der Ur-Götz sein. Das Original hat auf einmal einen Wert! Der Kampf für soziale Gerechtigkeit ist mit furiosem Einsatz gespielt, die berühmtesten Worte (sage ihm, er solle mich…) sind dem Mitsprechen des Germanistenpublikums entzogen durch eine wilde Tanzperformanz. Sagt vielleicht mehr als viele Worte.

3. Viele Worte – „Szenen einer Ehe“

Ist der Film ein Theaterstück? Eine unvermeidliche Frage wie „Warum werden Romane auf die Bühne gebracht“, – haben wir zu viele, zu bekannte oder zu schlechte Stücke? Ist Szenen einer Ehe – das Werk von 1973 – eines über die neue Bürgerlichkeit – heute?

Nach dem begeisterten Applaus höre ich den ersten Satz eine Reihe hinter mir: „Mein Gott wie schrecklich – diese Stühle.“ – Die armen Schauspieler.

Die Darsteller sind wunderbar sichtbar im Kampf  – im Kampf mit dem Bühnenbild mehr als der Figuren miteinander. Ich freue mich über die Probleme, die den Schauspielern Aufgaben geben, die sie verspielt wunderbar lösen.

Verspielt ist hier viel: Das wunderbare Spiel, aber auch der Konflikt, der als eine Erinnerung an einen Konflikt versöhnlich daher kommt, und allen im Saal das Gefühl gibt, wie schön ein bisschen Ehe doch sein kann, „uns geht’s ja noch gold“, ist nicht nur die Erleichterung im Publikum, sondern auch auf der Bühne. Wo ANGST Angst sein könnte, ist die Angst zitiert, mit einer Oktave tiefer werden jene Worte mit gespitztem Mund besprochen oder nachträglich mit Kopf- und Körperschütteln abgeworfen wie Staub von gestern. Der Konflikt hat stattgefunden (und redet mit der Rampe BLA BLA… (das sollte jetzt eine Anspielung auf Heiner Müllers Ernst sein)). Aber er ist nicht mehr in der Gegenwart. „Wie schön, darüber sind wir hinweggekommen.“ Aber darüber nicht hinwegzusehen, könnte sich lohnen für alle:

(Neulich stand in einer Stuttgarter Zeitung, dass Eltern ihren Kindern alle Konflikte aus dem Weg räumen, und sie dadurch in eine mittelfristige Lebensunfähigkeit geraten würden. Durch Konflikte, Streiterfahrung stärken wir alle uns aber. Wenn heute an den mitleidigsten Menschen als dem Besten schon nicht mehr geglaubt wird („Loser“, „Softi“), bliebe doch ein Versuch, den Streitbarsten als den „Besten“ zu untersuchen, statt auf tatsächlichen Streit zu verzichten. Im Streit lernen wir uns kennen. Nicht im Austausch von gemeinsamen Erinnerungen oder kommentierendem Vorspiel. Das genüssliche Einverständnis eines Vorspielens schafft Gemeinsamkeit – nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Die Zuschauer wissen, die spielen uns was vor, die Spieler wissen, sie spielen uns was vor. Keiner weiß, was da als das Nachspiel noch genügend Gehalt hat. Wie stark sind da spielerische Reize, bleiben da genug Widerstände, die INHALTLICH sind, und nicht sich in einem Gespräch nur über – wunderbar hochwertige, im Moment spannende – SpielWEISEN erschöpfen.

(Kurz: wenn Sit-ups oder Liegestütze, oder das wohliger Reiben des Bürgerstandbauches zu Szenenapplaus führen, ist das vielleicht keine Form von Sozialkritik, aber eine Aussage, mit der man umgehen muss.)

4. Onkel Wanja

Ein toller Bühnenbildner führt Regie: Vieles dreht sich hier um die Schauspieler: ein alter Volvo, Stühle, Lichter. Die bewegte, installative Spielfläche gibt den Darstellern Außenräume zu erfüllen, optische Ideen zu arrangieren. Die innere Zerrissenheit soll uns bitte nicht langweilen, wir sollen Freude an deren Verdrängung haben:

Federballspiel, Suff, gespielter Sturm (nicht der Leidenschaften, gemeint ist der imaginierte Wind), eine dicke Plastikkröte, kaum hörbare Monologe, Dialoge, die nur noch als Kopfmonolog eingespielt werden

Wie konventionell, also eklig, ist eigentlich ein nicht ironisierendes direktes Spiel, (ein Spiel mit vierter Wand)? Wie abgeschmackt ist eigentlich die aktive Sehnsucht, der Kampf um eigene Positionen oder neue? Das Weglassen von Dingen ist nicht immer Konzentration auf Wesentliches, sondern schlicht Gefahr einer Leere.

5. Die Räuber

Bei den Räubern muss es krachen, sonst wären es ja keine Räuber. Ohrstöpsel für die Gutbürger am Eingang. Klasse. „Aber wenn ich die aufsetze in Angst vor dem großen Knall, wann kommt der dann?“ Allein diese Frage versüßt mir den Abend. Wer verpasst jetzt locker 2/3 des Stückes, das ja eigentlich gar nicht gespielt, sondern erzählt, kommentiert, befragt und schlaglichthaft beleuchtet wird. Und zwar grandios. Gibt´s da was zu meckern? Ja: Im Foyer höre ich: „Ich wollte Schiller hören.“ Nun, wir alle wissen der ist tot, aber selten sah er so lebendig aus wie hier, wenn auch nicht so sehr mit seinen eigenen Worten wie sonst.

Über 30 Minuten verspätet fängt die Stuttgarter Premiere an, weil das Inspizientenpult, also sozusagen das technische Hirn der Veranstaltung, im Koma liegt. Es wird nach mehreren Versuchen wieder erweckt. Fazit: Noch bevor ein Schauspieler die Bühne betritt, merkt man, wie öde es ohne die Spieler wäre. Was für ein Erfolg.

XXX

Aber wie öde wäre es ohne die Techniker und das ganze Personal hinter der Bühne. Die sieht wieder mal keiner, (wie die Mama in der Küche) aber ohne sie läuft einfach nichts.

Mein allerhöchster Respekt, tiefer Dank, mein breitestes Grinsen gilt diesen Menschen. Ich weiß, wie ihnen das Herz blutet, wenn eine Wand faltig aussieht, eine Bühne nicht optimal ausgeleuchtet ist, ein Kostüm nicht gut fällt, der Ton nicht stimmt, und man einfach keine Chance hat, das auszubessern, bevor das der Regisseur oder der Zuschauer bemerkt.

Bei so vielen Produktionen gibt es mindestens so viele Gelegenheiten sich zu ärgern. Der Ärger spricht für sie, noch ärger die Lösungen, die sie immer wieder finden.

Und da bin ich wieder in der Konsensfalle:

Das finden wir alle gut, dass man sich müht, das Beste zu erreichen.

Das tut uns selbst nicht weh, wenn wir andere in Hochleistung sehen, spüren, wissen.

XXX

Wir sind hier an einem Theater, das nicht nur den Erfolg einer drehenden Drehscheibe erleben soll, sondern auch den des Streits, jener Reibung, die Wärme, Hitze erzeugt.

Ein Theater, das Spannungen birgt, und damit neben brillanter Unterhaltung  auch Räume für Austausch und Auseinandersetzung schafft.

Rainald Goetz  wurde vor ein paar Wochen auf der anderen Straßenseite, in der Schauspielschule, der Schillerpreis verliehen .

Ich zitiere aus seiner Rede:

„Die Ideen bekämpfen, auch diese so wie die Erfahrungen, das eigene Können, den Ist-Status der Arbeit, den aktuellen Text, jeden letzten Satz usw.: das ist die fundamental POLEMISCHE Grundsituation der Kunst, der Produktion(…) Man spaziert nicht einfach als netter, mittlerer, sanftmilder Mensch in weltwärts irgendwie relevante Kunstwerke hinein und wird dabei zum Schöpfer.(…) Streit suchen, austragen, das ist die Güte der Konflikte. Das ist die Arbeit an der Kunst, am Text, die dann, höchst vermittelt, zur Arbeit der Texte an der Gesellschaft wird.“

 „100 Tage Schauspielhaus“  – Impulsreferat von Frederik Zeugke, gehalten am 1.2.2014 im Schauspielhaus. Anlass war die erste Zuschauer×Konferenz zum Thema „Die ersten 100 Tage der neuen Intendanz am Schauspiel Stuttgart“ …mehr 

Weitere Eindrücke auf http://storify.com/SchauspielS/zuschauer-konferenz-1

Das Schauspiel Stuttgart zeigt unter der Leitung von Armin Petras zeitgenössisches Theater im Kleinen Haus am Schloßgarten. Den Spielplan des Theaters und des Kammertheaters bestimmen, neben einem spielfreudigen Ensemble und modernen Interpretationen klassischer Dramatik, ein Austausch verschiedenster Kunstformen und eine Auseinandersetzung mit der Stadt und der Region Stuttgart sowie die Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren. Die Spielstätte Nord ist eine Plattform für neue Texte, Autoren und Formate.

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